
{"id":80839,"date":"2018-12-28T03:05:11","date_gmt":"2018-12-28T03:05:11","guid":{"rendered":"https:\/\/ujkafe.website\/?p=80839"},"modified":"2018-12-27T14:44:07","modified_gmt":"2018-12-27T14:44:07","slug":"nemet-karacsonyi-hangulatu-tortenet-39","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ujkafe.website\/?p=80839","title":{"rendered":"N\u00e9met kar\u00e1csonyi hangulat\u00fa t\u00f6rt\u00e9net (39)*"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der K\u00fcster aus Heiligenburg<\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Egy sekresty\u00e9s Heiligenburgb\u00f3l<\/em><\/strong><\/p>\n<hr>\n<p>Vor etwa 70 Jahren lebte ein K\u00fcster namens Otto Wald in der Kleinstadt Heiligenburg in der Umgebung von Hamburg .<em>Mintegy hetven \u00e9ve \u00e9lt egy Otto Wald nev\u0171 sekresty\u00e9s egy Heiligenburg nev\u0171 kisv\u00e1rosban Hamburg k\u00f6rny\u00e9k\u00e9n.<\/em> Er lebte und arbeitwete flei\u00dfig, zufrieden und begeistert in der Kirche der Gemeinde.<em> \u0150 \u00e9lt ott \u00e9s dolgozott szorgalmasan, megel\u00e9gedve \u00e9s lelkesen a templom k\u00f6z\u00f6ss\u00e9g\u00e9ben.<\/em> Bis einer Tages einen Brief von Bischofsamt bekam.<!--more--><br \/>\n<em>M\u00edg egy napon levelet kapott a p\u00fcsp\u00f6ki hivatalt\u00f3l.<\/em> Er stellte sich n\u00e4mlich in der Gemeinde heraus, dass ere in Analfabet ist, er kommte also weder noch lesen noch schreiben.<em> Ebben az \u00e1llt, hogy a hivatalban nem maradhat olyan, aki sem \u00edrni, sem olvasni nem tud<\/em>. Obwohl er seine t\u00e4gliche Arbeit seit 25 Jahren ausgezeichnet verrichtete, musste er nach den Vorschriften das Lesen und das Schreiben erlernen. <em>J\u00f3llehet \u0151 naponta huszon\u00f6t \u00e9ven kereszt\u00fcl dolgozott kiv\u00e1l\u00f3an, musz\u00e1j neki az el\u0151\u00edr\u00e1sok szerint megtanulni olvasni \u00e9s \u00edrni.<\/em> Im Brief stand n\u00e4mlich klipp und klar, wenn er innerhalb eines Jahres das Lesen nicht erlernt, k\u00fcndigt man ihm. <em>A lev\u00e9lben vil\u00e1gosan az \u00e1llt, hogy musz\u00e1j egy \u00e9ven bel\u00fcl megtanulnia olvasni, k\u00fcl\u00f6nben felmondanak neki.&nbsp;<\/em>Als er das erfuhr, war er niedergeschlagen. <em>Mikor ezt megtudta, levertt\u00e9 v\u00e1lt.<\/em> Er nahm seinen Hut und Mantel und machte sich auf Den Weg nach Hause. <em>Vette kalapj\u00e1t \u00e9s kab\u00e1tj\u00e1t \u00e9s tett egy kir\u00e1ndul\u00e1st, egy s\u00e9t\u00e1t, el hazulr\u00f3l.&nbsp;<\/em>Unterwegs dachte er, dass irgendwo auf einen Apfelkuchen einkehrt. <em>\u00datk\u00f6zben, gondolta bet\u00e9r valahov\u00e1 egy almatort\u00e1ra.<\/em> Aber alle Konditorien waren schon geschlossen, er fand nur einzige ge\u00f6ffnet, aber die Bedienung musste ihn bitter entt\u00e4uschen. <em>De az \u00f6sszes cukr\u00e1szda m\u00e1r z\u00e1rva volt, tal\u00e1lt egyet, de a kiszolg\u00e1l\u00e1s elkeser\u00edtette.<\/em> Die Bedinung war unh\u00f6flich, die Kellnerin wollte ihr nur ungern bedienen. <em>A kiszolg\u00e1l\u00e1s bar\u00e1ts\u00e1gtalan volt \u00e9s kelletlen<\/em>.&nbsp; Ihre Sch\u00fcrze war schmutzig, ihre Haare ungek\u00e4mmt.<em> A felszolg\u00e1l\u00f3n\u0151 k\u00f6t\u00e9nye koszos volt \u00e9s a haja f\u00e9s\u00fcletlen<\/em>. Sein Lieblingskuchen war geschmaktlos und hart wie Granit. <em>Az \u0151 almatort\u00e1ja \u00edzetlen volt \u00e9s kem\u00e9ny, mint a gr\u00e1nit.<\/em> Als Otto Wald zu Hause ankam und die K\u00fcche eintrat, fan der seine Frau beim Kuchenbacken, wo es fein und unwiedersrtandlich nach seinem Lieblingskuchen duftete.<em> \u00cdgy azt\u00e1n Otto Wald haza indult \u00e9s a konyh\u00e1ban meg\u00fct\u00f6tte az \u0151 feles\u00e9g\u00e9nek csod\u00e1latos s\u00fctij\u00e9nek illata.<\/em> Er erz\u00e4hlte alles, was ihm in der Kirche und die Konditorei passierte. <em>\u0150 elmes\u00e9lt mindent a templom \u00e9s a cukr\u00e1szda k\u00f6zbeni t\u00f6rt\u00e9ntekr\u0151l<\/em>. \u201e Sie wollen mich entlassen\u201d, sagte er verstimmt:\u201dWas soll ich mit 55 Jahren anfangen? <em>Mit akarhatok \u00e9n gondolta lehangoltan, mit kezdhetek \u00e9n 55 \u00e9vesen?<\/em> Schreiben und lesen lernen in meinem Alter? Das schaffe ich einfach nicht. <em>\u00cdrni \u00e9s olvasni megtanulni 55 \u00e9vesen. Ez egyszer\u0171en lehetetlen<\/em>. Ach geh! Wohin? \u201eKopf hoch\u201d! <em>Ugyan menj m\u00e1r, fel a fejjel!<\/em> Du bist ja noch in deinen besten Jahren!\u201d<em> Te most vagy a legszebb \u00e9veidben.<\/em>\u201d Ich werde arbeitslos, dann obdachtlos und kommte unter die Br\u00fccke\u201d <em>\u00c9n leszek munkan\u00e9lk\u00fcli, azt\u00e1n hajl\u00e9ktalan \u00e9s mehetek a h\u00edd al\u00e1.<\/em> \u201eHalt!\u201d <em>\u00c1llj!<\/em> Ich habe eine tolle Idee\u201d! schrie pl\u00f6tzlich die Frau auf: \u201eSag mal, schmeckt dir mein Kuchen?\u201d <em>Van egy csod\u00e1latos \u00f6tletem ki\u00e1ltott fel hirtelen az asszony, \u201eMond csak, \u00edzlett az \u00e9n tort\u00e1m?&nbsp;<\/em>Oh, und wie. <em>De mennyire.<\/em> \u201eSo gut kann niemand auf der Welt Apfelkuchen backen\u201d <em>Senki nem tud az eg\u00e9sz vil\u00e1gon ilyen alm\u00e1stort\u00e1t s\u00fctni!<\/em> \u201eDas is halt meine L\u00f6sung! <em>\u00c1llj, van egy \u00f6tletem.<\/em> Wei\u00dft du, ich habe ein wenig Geld f\u00fcr unsere alten Tage aufgespart.<em> Tudod, van egy kis f\u00e9lretett p\u00e9nzem, amit megsp\u00f3roltam \u00f6reg napjainkra.<\/em> Davon k\u00f6nnen wir in der Stadt eine Konditorei er\u00f6ffnen, sie wird zwar klein, aber ganz nach unserem Geschmackt. <em>Abb\u00f3l tudunk egy kis v\u00e1rosban nyitni egy cukr\u00e1szd\u00e1t, ami lesz vil\u00e1gos, de az eg\u00e9sz a mi \u00edzl\u00e9s\u00fcnknek megfelel\u0151.\u201d<\/em> \u201eIch begreife langsam, was du meinst! <em>F\u00f6lfogom, hogy mire gondolsz.<\/em> Du wirst in der K\u00fcche Apfelkuchen backen, und ich werde mich um die h\u00f6fliche Bedienung k\u00fcmmern.\u201d <em>Te fogsz a konyh\u00e1ban almatort\u00e1t s\u00fctni \u00e9s \u00e9n fogok bar\u00e1ts\u00e1gosan felszolg\u00e1lni<\/em>.-sagte er ganz begeistert. <em>Mondta \u0151 eg\u00e9sz fellelkes\u00fclve.<\/em> \u201e Ich werde mich um das Aussehen der Kellnerinnen k\u00fcmmern.<em> \u00c9n fogom a kin\u00e9zet\u00fcket a felszolg\u00e1l\u00f3knak ellen\u0151rizni, megf\u00e9s\u00fclni \u0151ket.<\/em> Ihre Sch\u00fcrze, ihre Haare werden immer sauber sein, sie werden die G\u00e4ste immer hilfsbereit, nett und freundlich bedienen. <em>Az \u0151 k\u00f6t\u00e9ny\u00fcket, hajukat mindig tiszt\u00e1n tartom \u00e9s \u0151k a vend\u00e9geket mindig bar\u00e1ts\u00e1gosan fogj\u00e1k felszolg\u00e1lni.<\/em> \u201e Ja, mein Schatz, wie in den sch\u00f6nen alten Zeiten.<em>\u201dIgen, kincsem, mint a r\u00e9gi sz\u00e9p id\u0151kben<\/em>.Und so geschah es auch. <em>\u00c9s \u00edgy t\u00f6rt\u00e9nt minden<\/em>. Die Konditorei \u201eGloria\u201d hatte bald einen sehr guten Ruf, allte wollten in einer Konditorei etwas verzehren, wo alles so aussah, wie in den sch\u00f6nen alten Zeit<em>. A Gloria nev\u0171 cukr\u00e1szda nem sok\u00e1ra j\u00f3 h\u00edrnevet szerzett, mindenki akart egyszer a cukr\u00e1szd\u00e1ba bet\u00e9rni, mint a r\u00e9gi sz\u00e9p id\u0151kben.<\/em> Die Konditorei wurde bald zu klein und sie er\u00f6ffneten eine andere.<em> A cukr\u00e1szda nemsok\u00e1ra t\u00fal kicsi lett \u00e9s \u0151k nyitottak egy m\u00e1sikat<\/em>. Nach und nach musten sie andere anstellen, denn sie konnten die Arbeit allein nicht mehr schaffen <em>.Nap nap ut\u00e1n kellett egy m\u00e1sikat fel\u00e1ll\u00edtani, mert a munk\u00e1t nem tudt\u00e1k elv\u00e9gezni.<\/em> Langsam wurden sie landesweit bekannt und besa\u00dfen das gr\u00f6\u00dfte Konditoreinetz in Deutschland.<em> Lassan orsz\u00e1gszerte ismertt\u00e9 v\u00e1ltak \u00e9s \u00f6v\u00e9k lett a legnagyobb cukr\u00e1szdal\u00e1nc N\u00e9metorsz\u00e1gban.<\/em> Mit 75 Jahren aber wollten sie sich zur\u00fcckziehen, hatten sie keine Energie. <em>Hetven\u00f6t \u00e9vesen visszavonulni akart, fogyott az energi\u00e1ja<\/em>. Sie gaben also eine Anzeige f\u00fcr den Verkauf ihres Konditorienetzes auf. <em>\u0150k feladtak egy hirdet\u00e9st, hogy eladj\u00e1k a cukr\u00e1szdal\u00e1ncot<\/em>. Ein steinreiche amerikanische Firma meldete sich endlich, und mit ihrem Vertreter setzten sich die Alten zusammen. <em>Egy d\u00fasgazdag amerikai c\u00e9g jelentkezett v\u00e9g\u00fcl, k\u00e9pvisel\u0151j\u00fckkel \u00f6ssze\u00fcltek az \u00f6regek.<\/em> Der Vertrag war schon fertig, nur Otto Wald musste ihn noch unterschreiben. <em>A szerz\u0151d\u00e9s m\u00e1r k\u00e9sz volt, csak Otto Wald nem akarta m\u00e9g al\u00e1\u00edrni.<\/em> \u201eDa Unterschreiben Sie das bitte\u201d bat der Vertreter um die Unterschrift.<em>\u201d \u00cdrja al\u00e1, k\u00e9rem, mutatott \u00e9s k\u00e9rte \u0151t a k\u00e9pvisel\u0151 az al\u00e1\u00edr\u00e1sra<\/em>.\u201d Das geht nicht\u2026..wissen Sie ich kann nicht schreiben, ich habe es nicht gelernt\u201d sagte er total besch\u00e4mt. <em>Az nem megy k\u00e9rem, tudj\u00e1k meg \u00d6n\u00f6k, hogy \u00e9n nem tudtam \u00edrni megtanulni v\u00e1laszolta Otto Wald megsemmis\u00fclve<\/em>. Oh, wie! Sie k\u00f6nnen nicht schreiben? <em>\u00d3, micsoda? \u00d6n nem tud \u00edrni?<\/em> Das ist doch unglaublich. <em>De hisz ez lehetetlen.<\/em> Wunderte sich der Vertreter. <em>Csod\u00e1lkozott a k\u00e9pvisel\u0151<\/em>. Sie k\u00f6nnen nicht schreiben und konnten trotzdem ein ganzes Konditoreinetz ausbauen? <em>\u00d6n nem tud \u00edrni, m\u00e9gis egy eg\u00e9sz cukr\u00e1szdal\u00e1ncot \u00e9p\u00edtett fel?<\/em> \u201eIch kann mir vorstellen, wer und wo Sie jetzt sind, wenn Sie lesen k\u00f6nnen\u2026..Prasident der Weltbank\u2026.der Bundeskanzellar\u2026oder.\u201d<em> \u00c9n \u00e9rthetem, hogy ha \u00d6n tudott volna olvasni, akkor a Vil\u00e1gbank eln\u00f6ke, vagy tartom\u00e1nyi minisztereln\u00f6k lehetett volna, vagy\u2026&nbsp;<\/em>\u201dNein, sagte leise der Mann, \u201e Ich kann es Ihnen ganz genau sagen : ein K\u00fcster, mein liber Herr, ein K\u00fcster\u2026<em>Nem, mondta cs\u00f6ndesen a f\u00e9rfi, \u00e9n lettem volna egy sekresty\u00e9s , kedves uram, egy sekresty\u00e9s&#8230;<\/em><\/p>\n<hr>\n<p><em><strong>*K\u00f6zli: Kerekes Tam\u00e1s<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der K\u00fcster aus Heiligenburg Egy sekresty\u00e9s Heiligenburgb\u00f3l Vor etwa 70 Jahren lebte ein K\u00fcster namens Otto Wald in der Kleinstadt Heiligenburg in der Umgebung von Hamburg .Mintegy hetven \u00e9ve \u00e9lt egy Otto Wald nev\u0171 sekresty\u00e9s egy Heiligenburg nev\u0171 kisv\u00e1rosban Hamburg k\u00f6rny\u00e9k\u00e9n. 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